Februar in Kurzfassung

Tadaa, auch ich mache mal einen Monatsrückblick. Bisher habe ich es gelassen, da ich nicht so viele Bücher in einem Monat schaffe, aber ich sage euch dann auch welche Filme und Serien ich gesehen habe. Und auch was im Blog noch so kommt.

 

Viel Spaß!

 

Gelesene Bücher:

Room – Emma Donoghue

Dieses Buch wollte ich schon lange lesen, habe aber dann das Englische Original gelesen. Vom Englisch Niveau würde ich es als Mittel bis Leicht einstufen, da es zwar meist gehend sehr einfach geschrieben ist, da es die Sicht eines 5 Jährigen Jungen ist, aber es gab viele Wortspiele was es etwas schwerer machte. Ich fand das Buch wunderbar und in meiner Rezension habe ich dem Buch 5 Sterne gegeben, weil es einfach rührend war..

 

 

 

 

 

 

 

 

Level 26 – Anthony E. Zuiker & Duane Swierczynski

Ich wollte nach Room, was sehr ruhig war, ein rasanten Pageturner, aber den bekam ich nicht wirklich. Ich habe dem Buch in meiner Rezension 3 Sterne gegeben. Ich habe lange nachgedacht, ob 3 nicht zu viel waren, denn ich hatte schon so einige Kritikpunkte. Aber nach diesem etwas lauen Buch wollte ich dann aber was spannendes, dass bekam ich auch..

 

 

 

 

 

 

 

 

Neal Shusterman – Vollendet

Spannend ist sooooo untertrieben für dieses Buch. Ich habe dem Buch in meiner Rezension 5 Sterne gegeben, was total berechtigt ist! Es hatte alles was ein Leser sich wünschen kann. In diesem Buch ist jedes Wort OMG. Spitze!

 

 

 

 

 

 

 

 

Arne Svingen & Christoffer Gray – Mit eigenen Augen

Das Buch war ein wirklich schönes Erlebnis. Ich habe dem Buch in meiner Rezension 4,5 Sterne gegeben, warum nicht 5 könnt ihr nachlesen. Es war aber im großen und ganzen ein schönes Märchen mit tollen Bildern. Ich bedanke mich nochmal bei dem Sauerländer Verlag, der mir dieses Buch zur Verfügung gestellt hat. Es war wirklich toll!

 

 

 

 

 

 

 

Mein Top des Monats wäre „Room“, da es mich am meisten begeistert hat.

Mein Flop wäre „Level 26“, weil ich mir mehr erwartet hatte.

 

Das waren insgesamt 1396 Seiten im Januar, was nicht grad berauchend ist und die ausgerechneten 49 Seiten am Tag sogar weniger, und wie es scheint ist in März auf keine Besserung zu hoffen.

Denn ich lese jetzt schon seit mehr als einer Woche an „Charlston Girl“ von Sophie Kinsella. Es liegt nicht am Buch sondern an der nicht vorhandenen Lesezeit.

 

Gesehene Filme:

Keine. Leider, aber ich werde mir in nächster Zeit „The Perks of being a Wallflower“ anschauen. Wenn ich es wirklich schaffe, gibt es definitiv eine Rezension.

 

Gesehene Serien:

Ich habe die komplette zweite Staffel von Modern Family gesehen, zwar nicht nur im Februar, aber ich habe es im Februar beendet. Es war wirklich wieder mal total lustig und süß und man verliebt sich einfach in die Charaktere. Ich werde zwar keine Rezension machen, aber ich würde der Staffel 4,5 Sterne geben. Reinschauen lohnt sich!

 

 

 

 

 

 

Ich habe die erste Staffel von American Horror Story geliebt. Es war nicht brutaler, aber Psychologischer Horror, der aber richtig sitzt. Die zweite Staffel fand ich auch toll, nicht ganz so gut wie die erste, aber dennoch eine tolle Leistung. Ich bin mir noch nicht sicher ob ich eine Rezension machen werde, mal gucken.

 

 

 

 

 

 

 

März TBA:

Es kommt bald der fünfte Teil der „Kommenden Buchverfilmungen“ Reihe, in der es um die Fantasy Bücher geht, die bald verfilmt werden. Das wird auch der letzte Teil und ich freue mich schon den euch zu zeigen!

Ich hoffe, dass ich im Februar vielleicht ein paar Rezensionen zu Serien und Filmen mache, weil diese sehr rar bisher waren.

Im März erscheint „Partials: Aufbruch“ von Dan Wells. Wer nicht weiß wer Dan Wells ist, klicke bitte hier. Ich bin so gespannt auf das Buch und kann es kaum abwarten.

 

Damit ist meine erste Monatskurzfassung fertig und ich hoffe ihr hattet Spaß und wir lesen uns bald! Have a good one!

 

Staffel Lauf #2

Und hier kommt der zweite Lauf. In letzter Zeit habe ich viele Staffeln mehrerer Serien geguckt und hier, tja los geht es.

Serien Tipps? Her damit!

Desperate Housewives  Staffel 8

Alles muss sein Ende finden, auch das Drama der Hausfrauen. Es war für mich, leider die schwächste Staffel. Die Geschichte um den ganzen Mord und allem fand ich etwas langweilig und auch die Dialoge waren nicht mehr so witzig wie ich es von denen gewohnt bin. Aber im großen und ganzen war es eine Unterhaltsame Staffel mit vielen Highlights. Die letzte Folge fand ich als absoluter Fan auch super.

True Blood Staffel 2

Nach der grandiosen ersten Staffel, fand ich die zweite etwas schwächer. Die Geschichte rund um die neue in der Stadt, war sehr spannend aber die Dialoge waren gelegentlich etwas mies. Ich weiß nicht, ob es nur mir so geht, aber ich fand, dass sehr viele Sprichwörter benutzt wurden. Egal, im großen und ganzen eine spannende, wenn auch nicht gewohnt spannende zweite Staffel.

Mad Men Staffel 4

Die erste Staffel fand ich noch ganz interessant. Die zweite etwas langsamer und etwas zäher. Die dritte fand ich dann einfach langweilig. Jetzt die vierte. Das war für mich die beste bisher. Die Charaktere und die Geschichte habe ich erst wahrgenommen, und bereue es, vorher nicht besser zugeguckt zu haben. Die Geschichte um Don Draper blieb eine Achterbahnfahrt, mit dem Problem der Identität.

Veronica Mars Staffel 3

Eine Serie, die viele Staffeln mehr verdient hätte. Die Charakte (Speziell Veronica und ihr Vater) sind so toll. Die Geschichte ist so ordinär und Spannend. Es fing etwas schwach an, aber ging besser weiter. Eine sehr gute letzte Staffel.

Ein Versuch: Staffel Lauf 1#

Als ich diesen Blog gestartet habe, habe ich mir vorgenommen Bücher, Filme UND Serien zu rezensieren. Bei den ersten beiden ist es zwar kein Problem, aber beim letzen hatte ich zu grübeln. Einzelne Serien konnte ich nicht ganz so einfach rezensieren, wenn es nicht die ersten Staffeln der Serie waren, denn sonst wüsste ich nicht wie ich den Inhalt wieder geben soll, ohne zuviel zu verraten. Ganze Serien kann ich ebenso wenig rezensieren, da ich sie nicht bewerten kann, wenn ich gerade bei z.B. Staffel 3 von 6 bin. Ich habe mir deshalb überlegt solche „Staffel Läufe“ zu machen. Da werde ich kurz mehrere Staffel auf einmal rezensieren, ohne dabei groß auf den Inhalt einzugehen, aber dass man trotzdem ein Bild von meiner Meinung hat. Dies ist mal ein Probelauf. Aber wenn ich erste Staffeln einer Serie gesehen habe oder komplett mit einer fertig bin, werde ich sie rezensieren, versprochen.

Also los gehts:

Dexter Staffel 5:   (Keine Spoiler)

Meine absolute Lieblingserie seit 5 Staffeln, und diese hat es nicht verändert. Aber ich muss trotzdem ein paar Punkte bemängeln. Das Szenario um Lumen Pierce fand ich etwas zu weit gegriffen, aber sonst schließt die fünfte direkt an das Phänomenale Ende der Staffel 4 an. Das Schema ist das selbe, aber nicht weniger unterhaltsam!

The Big C Staffel 3:      (Keine Spoiler)

Die erste und zweite Staffel waren tolle Reisen in das Leben von Cathy, die versucht den Krebs in den Arsch zu treten. Aber der Charme der Serie, der süße schwarze Humor fehlte mir in der dritten Staffel. Die Folgen liefen so dahin und Sachen geschahen wo ich den Kopf geschüttelt habe. Nicht weil mich die Geschichte Emotional erschüttert hat, sondern weil ich die Dialoge und die Geschichten oft richtig peinlich fand! Aber dennoch war es ansehbar und ich werde die vierte (und letze) Staffel ansehen.

Nip/Tuck Staffel 2:      (Keine Spoiler)

Die erste Staffel hatte mich mit seinen OPs süchtig gemacht. Aber die zweite Staffel hatte allen einen drauf gesetzt. Die Operationen waren besser und die Patienten interessanter. Auch fand ich die Storylines von Sean und Christian spannender und die neuen Charaktere machten alles noch mal besser.

Californication Staffel 3:     (Keine Spoiler)

Hank Moody ist relaxed! In dieser Staffel hat er es als Professor wohl endgültig bewiesen. Zwar gab es noch viele Frauen und viele Rauschmittel, aber in diese Staffel waren die Storylines etwas träge und es zog sich gelegentlich. Dennoch war es wieder eine tolle Staffel und ganz besonders das Finale war sagenhaft!

So, dass war es fürs erste Mal „Staffel Lauf“. Ich hoffe meine Idee kommt gut an und ich bin werde mal weiter gucken um euch einen zweiten Teil präsentieren zu  können.

The Vampire Diaries Staffel 1 Review

Elena Gilbert ist eine Highschool Schülerin und ist zu ihrer Tante gezogen, nachdem ihre Eltern bei einem tragischen Autounfall ums Leben kamen. Sie und ihr Bruder Jeremy wohnen jetzt in Mystic Falls und besuchen die dortige Schule. Elena lernt am ersten Schultag den mysteriösen Stefan Salvatore kennen, der Elena sofort auffällt. Sie lernen sich kennen und lieben. Aber was Elena nicht weiß, Stefan ist ein Vampir. Dann gäbe es noch Damon. Der Bruder von Stefan, der nicht ganz so viel Wert auf Menschenleben setzt. Aber beide Vampire sind von Elena fasziniert, aufgrund einer Vergangenheit, die tödlich endete.

Meine Meinung:

Klar, ohne Twilight gäbe es TVD wahrscheinlich nie. Aber meiner Meinung nach ist die Serie viel besser als die mittelmäßige Film Saga. Kevin Williamson ist der Ausführende Produzent der Serie. Dieser ist auch für die Scream Reihe bekannt. Ich persönlich bin großer Fan der Scream Filme und man fühlt bei gewissen Szenen in TVD so ein „Flair“ wie in den Filmen. Spannend, Nervenaufreibend. Die Geschichte um die ganzen Vampire und Elena ist sehr verwickelt und so ratet man mit, und gewisse Twist & Turns sind sehr überraschend.

Die Schauspieler spielen ihre Rollen ganz gut. Nina Dobrev spielt die authentische und verletzte Elena toll. Auch Paul Wesley spielt den „Good Vampire Brother“ super, aber die besten Leistungen liefern ganz klar Ian Sommerhalder als den Rachedurstigen Damon und Kat Graham als die Hexe die nicht weiß wohin.

Ich habe die Serie auf Englisch geguckt. Es ist wirklich einfach zu verstehen. Ein Klick auf das Bild bringt euch auf die Amazon Seite der deutschen DVD. Ich habe die ersten vier Bücher der Buchserie auf der die TV Serie basiert, gelesen. Die Serie basiert aber nur sehr lose auf den Büchern.

Mein Fazit.

Mehr als eine Teen Serie. Spannung die euer Blut erfrieren lassen 😉