Sehe das Grauen: Der Augenjäger – Sebastian Fitzek

Augenjäger

Taschenbuch 432 Seiten

Erschienen im Droemer Knaur Verlag

Preis: 10,99 €

Band 2 der Augensammler Serie

SPOILER ALERT

Kurzbeschreibung:

Dr. Zarin Suker führt ein perfides Doppel Leben. Tagsüber führt er die kompliziertesten Operationen am menschlichen Auge durch. Nachts aber geht er seiner widerlichen Sucht nach. Er schneidet seinen „Patientinnen“ die Augenlider raus und vergewaltigt sie nachdem. Aber er tötet sie nicht. Sie alle kommen frei, aber niemand geht zur Polizei, denn bevor die was machen können, bringt sich das Opfer um. Alexander Zorbach, der nach den Entdeckungen im „Augensammler“ Fall mehr als traumatisiert ist, und Alina Gregoriev müssen schnell handeln, denn vielleicht ist das Grauen höchstpersönlich die Lösung.

Erster Satz: Milde dreizehn Grad, leicht bewölkter Himmel, ein sanfter Septemberwind.

Meine Meinung:

Mit „Der Augensammler“ hat sich Sebastian Fitzek sofort in die Riege meiner Lieblingsautoren katapultiert. Da war es eine Selbstverständlichkeit, dass ich den zweiten Teil auch lesen muss. Ich kann schon mal sagen, dass das Buch nicht an den ersten Teil ran kam, aber enttäuscht bin ich definitiv nicht!

Ich habe jetzt „schon“ vier Bücher des Autoren gelesen und in allen vier hatte ich ziemlich ähnliche Kritikpunkte. Zum einem wären es die Charaktere. Außer den beiden Protagonisten Alexander und Alina waren die Nebencharaktere meistens etwas eindimensional, obwohl man hier schon eine Steigerung sehen konnte, im Vergleich zu „Das Kind“ zum beispiel. Aber dafür sind dem Autor die „Bösewichte“ gut gelungen. Dr. Zarin Suker hat mich ziemlich erschreckt und etwas an den Joker erinnert.

Der Schreibstil von Fitzek ist auch wirklich nicht schlecht. Er schreibt sehr flüssig und gleichzeitig sehr spannend. Seine kurzen Kapitel und seine nerven zerreizende Cliffhanger haben es schier unmöglich gemacht, dass Buch aus der Hand zu legen. Aber manchmal trägt der Autor mit seinen „Spannungsmachern“ zu dick auf und es wirkte manchmal etwas plastisch. Aber das hat im Endeffekt nicht so gestört. Und mit seinen Schreibstil konnte er einen ziemlich düstere Stimmung erzeugen, die perfekt zur Handlung passte.

Ich beneide Sebastian Fitzek für sein Talent, so ausgefeilte Plots zu kreieren. Seine Plots haben immer Hand und Fuß und auch wenn sie vielleicht irgendwann mitten im Buch ziemlich seltsam und unlogisch wirken, kann man den Autor trauen, dass er am Ende alles logisch erklären wird. Seine Twists waren so überraschend und schockierend, dass es einfach nicht anders ging, als das Buch schnell zu inhalieren.

Und das Ende: sagen wir mal so. Ich saß ungefähr so “ °o° “ vor dem Buch.

Und by the way, man sollte sich definitiv die Danksagung durchlesen, denn Sebastian Fitzek schreibt meiner Meinung nach die besten Danksagungen.

Fazit:

„Der Augenjäger“ ist ein genialer Thriller, der mit einem tollen Plot und einen flüssigen und spannenden Schreibstil überzeugt.

4 Sterne

Buchtrailer:

Infos zur Reihe:

Die Reihe besteht bisher „nur“ aus zwei Teilen und einer Kurzgeschichte zwischen den beiden. Bisher steht noch nicht fest, ob es mit der Serie weiter geht.

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Alles hatte seinen Anfang: Die Croods [Film Review]

DIE CROODS

Regisseur: Kirk De Micco, Chris Sanders

Drehbuchautoren: Chris Sanders, Kirk De Micco, John Cleese

Cast: (Original Synchronisation) Nicolas Cage, Emma Stone, Ryan Reynolds, Catherine Keener, Cloris Leachman,

Originaltitel: The Croods

Die komplette Crew und alle anderen Infos auf IMDb

Kurzbeschreibung:

Eep (Emma Stone) will doch nur die Welt sehen. Sie will die kahlen Höhlen verlassen und sich auf Abenteuer stürzen, aber leider hindert ihr über vorsichtiger Vater Grug (Nicolas Cage) sie daran. Aber Eep und ihre Familie werden irgendwann von der Natur persönlich gezwungen die Welt zu erkunden, auf der Flucht vor dem Untergang der Erde. Aber als die Croods Familie auf den Abenteuerlustigen Guy (Ryan Reynolds) treffen scheint die Flucht der Weltfremden Höhlen Familie doch nicht so hoffnungslos.

Meine Meinung:

Ich bin ein großer Fan von Animationsfilmen und vertrete das Vorurteil, dass solche Filme nur für Kinder sind, ganz und gar nicht. Ich mit meinen komplizierten 16 Jahren konnte diesen Film genauso genießen wie jeder andere es auch tun kann. Und diesen Film kann man wirklich sehr genießen, denn der Film ist wirklich toll.

Der Film hat wirklich viele interessante und neue Elemente, die ich vorher nicht so oft in diesem Genre sah. So war der Einstieg im Film ziemlich toll gemacht, mit einer 2D Animation im „Höhlen-Malerei-Stil“, die den Zuschauer die Familie kurz vorstellt. Dann geht die Geschichte auch schon schnell los, denn man erlebt die Familie bei einer Football ähnlichen Verfolgungsjagd, wo sie versuchen, sich etwas zu Essen zu besorgen. Solche „Action Sequenzen“ waren im Film sehr oft dabei und gaben den Film einen wirklich schnelles Tempo, welches aber nicht hastig wirkte.

Visuell ist der Film, wie die meisten Filme von Dreamworks (z.B. Drachenzähmen leicht gemacht, Wall-E), sehr stark und hier speziell überzeugt er durch die kräftigen Farben, die im Dschungel toll rüberkommen, seinen Charakteren und deren Merkmalen und bei den Detailreichen Zeichnungen. Aber anders als andere Filme setzt dieser nicht nur auf gute Animation, sondern auch auf eine gute Handlung. Die Handlung war sehr zügig und fing nach einem ruhigen Start sofort an, als die ersten Teile der Erde sich teilten. Dabei wird aber nicht die Charakterentwicklung vernachlässigt, die wirklich bei allen, speziell beim Familienoberhaupt Grug, sehr toll war. Aber nicht nur die Menschen bekamen viel Aufmerksamkeit, sondern auch einige Tierische Darsteller bekamen ihre Rollen und wurden wirklich liebenswert in die Geschichte eingeführt.

Schon an der tollen Qualität des Filmes merkt man, dass dieser sehr modern ist, und der Film versucht den Zuschauer kleine Assoziationen zu dem heutigen Leben zu geben. So sah man die vielleicht ersten Versuche ein Transportmittel zu erfinden, heute Auto genannt, oder auch den ersten Versuch, Momente mit Fotoaufnahmen fest zu halten. Schon solche Ideen zeigen den wirklich trockenen aber auch gleichzeitig liebenswerten Humor des Filmes.

Zum Schluss will ich die Verantwortlichen des Filmes für ihren Mut loben. Die weibliche Protagonistin Eep entspricht nicht den gewöhnlichen Schema, denn sie ist nicht Super Schlank und nicht total hübsch, sie hat eine etwas muskulösere und ungleichmäßig proportionierte Figur, was den Charm und die Sympathie des Charakters in keinster Weise zu schaden kommt. Und doch, es gibt auch den „Schlank-sein-Wahn“ im Animationsbereich (z.B. die Disney Prinzessinnen, von den wiegt keine mehr als Kate Moss).

Fazit:

„Die Croods“ ist ein toller Film, der mit seiner tollen Animation, seinen trockenen Humor und seinen liebenswerten Charakteren überzeugt und wirklich für jedermann ein tolles Erlebnis ist.

4 Sterne

 
 
 

Trauer zum Träumen: Bevor ich falle – Lilly Lindner

BEVOR ICH FALLE

Broschiert 304 Seiten

Erschienen im Droemer Verlag

Preis: 16,99 €

Kurzbeschreibung:

Cherry war neun Jahre alt als sich ihr Leben komplett verändert hat, denn ihre Mutter nahm sich ihres, durch einen Sprung vom elften Stock. Seit daher fühlt Cherry ein inneres Gefühlschaos, was unter anderem daran liegt, dass sie niemanden hat mit dem sie über den Tod ihrer Mutter trauern kann. Ihr Vater hat ihr mehr als einmal deutlich gemacht, dass sie ihm total egal ist, deshalb flieht Cherry eines Tages aus ihrer viel zu großen 9 Zimmer Wohnung und rennt an Weihnachten durch die Straßen Berlins. Dann trifft sie auf Landon, der ihr Obhut und viel mehr gibt. Und dann wird sie auch auf Scratch treffen der ihrem großen Talent der Worte ein Ventil gibt.

Erster Satz: Ich war neuen Jahre alt, als meine Mutter beschlossen hat, dass sie das Leben nicht mehr mag.

Meine Meinung: 

Seit ihrem Debüt „Splitterfasernackt“ ist Lilly Lindner für mich eine Autorin die ich im Auge behalten werde. Mit ihrer Biographie hatte sie mich total getroffen und bis zum Ende hin und vielleicht auch ein paar Klänge mehr festgehalten, mit der stärke und emotionalen Kraft ihrer Wörter. Mit „Bevor ich falle“ hat sie nun ihren zweiten Roman (der erste war „Shattered„, welches bald erscheinen soll, aber schon mal als Ebook erschienen ist) geschrieben und ich bin mehr als beeindruckt über diese Frau. 

Dieses Buch ist meiner Meinung nach schon etwas speziell und anders. Für mich hatte es den Eindruck, als ob der Verlag ihr gesagt hätte „Mach du mal Lilly, dir sind keine Grenzen gesetzt.“ Denn zum einem hat Lilly Lindner viel mit der Satzstellung gespielt und überhaupt hat sie viel mit der Grammatik gespielt, um sehr viele wunderschön-tragische Wortspiele zu schaffen. Hier ein Beispiel was mir sehr nah ging: 

„Jede Woche die gleichen sieben Tage. Nachtschattenversprechungen und Lichtlügen. Tagein, tagaus. Wochenendanfänge und Wochenanfangsendlosschleifen.“

Mich hat es nicht wirklich gestört, ich fand es sogar wunderbar und es hat auch wirklich toll zur Geschichte gepasst. Diese ist auch nicht eine einfache Chronologische Handlung. Lilly lässt gerne mal mehrere Monate und Jahre zwischen einzelnen Kapitel vergehen. Auch sehr toll fand ich, dass der Verlag erlaubt hat, dass die Songtexte die Cherry im Lauf der Geschichte schreibt auf Englisch abgedruckt wurden. Ich kann verstehen, wenn einige das nicht ganz so toll finden, ich war aber von diesem Mix der beiden Sprachen sehr begeistert. 

 An Emotionen hat das Buch wirklich die ganze Palette füllen können. Zwar denke ich haben die ernsteren und traurigeren Szenen überwogen, aber Lilly Lindner lässt zwischen drin oft mal eine ziemlich lustige Pointe raus und schafft es auch einen schallend zum lachen oder auch zum Schmunzeln zu bringen. Wut empfand man zum einem wegen dem Vater. Dieser ist der wahrhaftige Tyrann und wirklich nicht nett zu Cherry. Das macht den Leser dann noch etwas wütender, den dieser schließt Lilly sofort ins Herz. Die Lilly, die man durch „Splitterfasernackt“ kennen gelernt hat und die Cherry hier hatten schon Ähnlichkeiten, weshalb vielleicht auch viele Leser dieses Buch als eine Art weiteren oder fortführenden (besser zurückführenden) Teil vom ersten sehen. Cherry ist eine durch die Vergangenheit gezeichnete Person, die man ihre Wunden durch die gedruckten Wörter hindurch ansieht.

Lilly Lindner hat ihre Protagonistin hauptsächlich mit drei Personen beschäftigen lassen. Zum einem ihr Vater, der, wie schon gesagt, sie alles andere als gut behandelt und ihre Wunden nur weiter reißt. Dann gibt es noch Landon, ihren Schwimmlehrer,der ihr etwas gibt, was sie lange nicht mehr empfand, Geborgenheit. Und so zur Mitte des Buches hin trifft sie auf Scratch. Ein rebellierender Rocker mit einem Kaninchen und einer Vorliebe zum Texten die er durch Cherry erst wirklich entdeckt. Landon und Scratch wurden wirklich toll von der Autorin in die Geschichte eingeführt und haben sich in die Herzen der Leser graviert.

Fazit:

„Bevor ich falle“ ist ein fantastisches Buch. Es überzeugt mit seinen starken Charakteren und seinen Emotionen, die durch einen sehr tragisch schönen Schreibstil überzeugen. Es sind wirklich „Sätze mit Papierhaftung“. 

5 Sterne

März in Kurzfassung

Der März war ein spannender und ereignisreicher Monat für mich, was dem Lesen nicht sonderlich gut kam. Ich habe nur 3 Bücher geschafft, aber dafür waren 2 von ihnen etwas dickere Bücher. Aber dick oder dünn, es geht um den Inhalt, und was den angeht, haben mich diesen Monat alle drei überzeugt. Ich habe sogar geschafft seit langem Filme zu gucken, insgesamt drei und eine Serienstaffel konnte ich beenden.

Ich hoffe ihr habt Spaß beim Lesen:)

Bücher:

Mein zweiter Kinsella, und er war, wie schon der erste, wunderbar! Ich hab so gelacht und auch so mitgefühlt. In meiner Rezension habe ich dem Buch 4 Sterne gegeben und es war definitiv ein tolles Buch. Ich bin ja eigentlich nicht der Chick Lit Fan, aber mit Kinsella kann man sich auch als solcher amüsieren.

 

 

 

 

 

 

 

In diesem Monat habe ich scheinbar ein inoffizielles Motto gehabt: „Bücher von Autoren, von denen du schon was gelesen hast“. Das sehr ihr auch gleich beim dritten. Das Buch ist schon mein, ähm, ein, zwei, drei,.. viertes Dan Wells Buch und ich war wieder begeistert! Aber (OMG) ich hab zum ersten mal einem Dan Wells Buch KEINE 5 Sterne gegeben, „nur“ 4 bekam das Buch in meiner Rezension. Ich freu mich schon riesig auf den zweiten Band!

 

 

 

 

 

 

 

Das Buch hab ich zwar noch nicht rezensiert, ich denke aber ich kann euch trotzdem die Bewertung verraten:) 5 Sterne, und kein Stern weniger, wenn nicht sogar mehr. Es war so ehrlich und authentisch aber trotzdem so verträumt und poetisch und so..hach. „Splitterfasernackt“ war ihr erstes Buch, welches eine Biographie war und auch toll und sehr traurig war, aber gleichzeitig so zauberhaft. Spätestens nächste Woche gibt es die Rezi.

 

 

 

 

 

 

 

 

Mein Top war ganz klar „Bevor ich falle“. Und, glücklicherweise, gibt es keinen Flop!! Yippie!

 

Um das gelesene abzuschließen kommen hier die Statistiken:

Gelesene Seiten: 1312 Seiten

Gelesene Seiten pro Tag: 42 Seiten

Naja, es gab schlimmeres, aber auch mal besseres. But no time to mourn, und weiter geht es mit den Neuzugängen.

Ich versuche immer weniger Bücher zu kaufen, als ich lese, und diesen Monat habe ich das mehr als erfolgreich geschafft. Nur ein Neuzugang:
Ich liebe die Fitzek Bücher und musste einfach das neue haben, schon allein wegen der Optik musste ich es sofort haben, denn es sieht so, entschuldigt meine Ausdrucksweise, geil aus. Mit der doppel Klappe, seht selbst:

 

 

 

 

 

Nuff said

 

 

Filme:

Wie schon versprochen, habe ich diesen Film gesehen und sogar rezensiert. Ich hab dem Buch in meiner Rezension 4,5 Sterne gegeben und ich als MEGA SUPER KRASSER Fan des Buches war zufrieden mit den Film. Also, liebe Verantwortliche für den Film, ihr könnt ausatmen und wieder schlafen gehen;)

 

 

 

 

 

 

 

 

Dieser Film war sehr toll und hat mich wirklich gerührt. Die Beziehung der zwei Hauptprotagonisten war sehr stark und konnte den Zuschauer wirklich packen. Ich werde zwar keine Rezension machen, da ich mich da nicht so traue, aber ich würde dem Film 4,5 Sterne geben. Es war wirklich gut. Hat den Oscar verdient.

 

 

 

 

 

 

 

 

Der Kinogang sollte eigentlich den Titel „Django Unchained“ haben, aber aufgrund gemeiner Zufälle konnte ich den nicht gucken und war dann mit meinen Freunden hier rein gegangen, wahrscheinlich weil die Welt so Pandora-isch aussah und ich so überzeugend bin:) Ich werde hierzu noch eine Rezension machen, deshalb sage ich noch nicht so viel, aber dennoch kann ich sagen, dass ich den Film toll fand und 4 Sterne vergab.

 

 

 

 

 

 

 

 

Serien:

Im März gab es bei ABC Family die letzte Folge der dritten Staffel „Pretty Little Liars“. Ich finde die Serie echt gut, sie hat zwar ihre Mängel und ist manchmal zu Over the Top, aber unterhaltsam und spannend ist sie immer. Ich fand die dritte Staffel insgesamt echt gut und vielleicht mache ich dazu eine Rezension, mal gucken, oder ich mache bald wieder einen Staffel Lauf (für Neu Leser: ein Staffellauf ist ein Post in dem ich mehrere Staffeln kurz rezensiere).  Ich denke, ich gebe der Staffel gute 4 Sterne. Aber obwohl ich so begeistert bin, bin ich über die vorzeitige Verlängerung um eine 5. Staffel doch skeptisch, denn wie weit wollen die Autoren diese Mysterie ziehen? Aber umso mehr habe ich mich gefreut, dass es ein Spin Off geben wird, nämlich „Ravenswood“. Das klingt sehr interessant und spannend.

 

 

 

 

APRIL TBA:

Lese Technisch sollte ich im März endlich den zweiten Band der Panem Reihe lesen, wird ja langsam Zeit, denn bald kommt schon der Trailer und der Film, arrg.

Sonst lass ich mich überraschen was alles so kommt:)

Ich denke, ich werde mal bald einen neuen „Top 10“ und „Staffe Lauf“ mache, aber ich will noch vieles rezensieren, und ich will euch auch nicht nerven, mensch dieses Blog Drama! Aber tja, das ist mein liebstes Drama;)

 

Ich würde mich sehr über Kommentare freuen, und leider bekomme ich nicht so viele, obwohl ich liebend gern mit euch reden würde..also keine Scheu, schreibt unten einfach drauf los!

Wir sehen uns schon sehr bald und bis dahin wünsche ich euch noch einen tollen Tag, machst gut!