Mein erster King: Menschenjagd – Stephen King

Ich habe diese Edition des Buches gelesen, die neu nicht mehr verfügbar ist, daher beziehe ich mich bei den Allgemeinen Daten auf die Neuauflage von 2011 bei Heyne

 

Taschenbuch 384 Seiten

Erschienen im Heyne Verlag

Originaltitel: Running Man

Preis: 8,99€

 

Kurzbeschreibung:

2025. Ben Richards führt ein Leben in Not mit seiner Frau und Schwerkranken Tochter in Co Op City. Das Unterhaltungsprogramm in Amerika ist regiert von Gameshows. Gameshows in denen es um Geld oder Tod geht. Obwohl Ben die Spiele hasst, entschließt er sich doch mitzumachen um seine Tochter zu retten und er wird für die beliebteste aller Sendungen genommen: Menschenjagd. Das Spiel breitet sich über die ganze Nation aus und die Regeln sind so einfach wie grausam. Er gegen die ganze Nation, und um zu gewinnen, darf er nicht umgebracht werden.

 

Meine Meinung:

In der Literatur kommt man um den Namen „Stephen King“ nicht drumherum und auch in der Filmwelt hat er sich einen Namen gemacht. Durch seine Buchvorlagen sind Filme wie „The Shining“ und „Der Nebel“ entstanden. Nun wollte ich mir mal ein Buch ansehen und fand den Plot von „Menschenjagd“ mehr als interessant.

Das Buch fängt sehr gut an. Die düstere Stimmung in dieser Futuristischen Welt sind sehr gut rüber gebracht durch den Schreibstil von King. Seine sehr Grausame Zukunftsvision war sehr Bildlich und schockierend. Die Dystopie Elemente sind sehr gut gelungen und haben den Buch einen gewissen dunkeln und fesselnden Flair gegeben.

Ben Richards im Buch hat mich durch seine Starke Art und Cleverness sehr an Katniss aus Panem erinnert. Er ist schockfest, er hat die Abgründe gesehen und reagiert clever und unvorhersehbar. Die Nebencharaktere um ihn herum waren leider etwas zu kurz gekommen, was aber verständlich ist, da Ben sich im Buch ja von einer Lokation zu einer anderen flüchtet und so auch die Menschen zurück lassen muss.

Etwas Plump waren da so einige Action Szenen die besser hätten seinen können, und die Tour de Fource spannungsmäßig nicht wirklich unterstützt haben.

Ich habe mich bei diesen Buch sehr an einem Sebastian Fitzek Buch erinnert. Nicht das ich irgendwelche Ideediebstahl Vorwürfe erheben will, sondern dass Fans von Fitzek und von Dystopien dieses Buch mögen können. Die Kapitel sind sehr Kurz und enden oft mit einen großen Cliffhangern.

Die Twists in diesem Buch lassen die Leser wirklich am Buch kleben. Die kurzen Kapitel, die „Countdown“ Einleitungen und die Atmosphäre sorgen für einen schnellen Lesefluss.

Das Finale gab dem Buch ein gutes Rundes und „Sinnvolles“ Ende.

 

Fazit:

Ein(e) Spannende(r) Thriller/Dystopie, die mit ihren Protagonisten und Überraschungen begeistert. Ich werde definitiv mehr von ihm lesen. Ich hab ja eine große Auswahl;)

Trailer: (zwar zum Hörbuch, aber es bringt die Stimmung des Buches sehr gut rüber)

 

 

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10 Gedanken zu „Mein erster King: Menschenjagd – Stephen King

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