50 Jahre Bond: James Bond 007: Skyfall Review

 

 

Regisseur: Sam Mendes

Drehbuchautoren: Neal Purvis, Robert Wade, John Logan

Cast: Daniel Craig, Judi Dench, Javier Badem, Naomi Harris, Bérénice Marlohe, Ralph Fiennes

Die komplette Crew und alle anderen Infos auf IMDb

Kurzbeschreibung:

007: Frauen, Waffen und M (Judi Dench). James und M sind gezwungen miteinander klar zukommen, als eine Gestalt aus der Vergangenheit von M zurückkehrt. James muss nun alles daran setzten diese Gefahr zu stoppen, koste es was es wolle.

 

Meine Meinung:

Mein Verhältnis mit Bond hielt sich bisher ziemlich lach. Ich habe bisher nur zwei Filme der längsten Franchise gesehen, an die ich mich auch kaum erinnere. Auf „Skyfall“ ließ ich mich dann doch ein, und war ganz begeistert.

Ich liebe ja an den „007“ Filmen, dass man für sie kein Vorwissen braucht und man sich einfach fallen lassen kann. Hier klappte dieses „Hineinfallen“ lassen sehr gut, da man eine tolle Einleitung der Charaktere hatte und der Story.

Die Rolle des James Bonds anzunehmen, ist bestimmt ein Wagnis. Daniel Craig ist es aber glücklicherweise eingegangen. Seine Darstellung des Kultagenten war sehr kühl und professionell  ohne dabei unsympathisch zu wirken. Ich als „Bond“ Neuling kann da auch nur von mir sprechen, aber ich fand die Leistung von Craig hervorragend und sehr treffend.

Judi Dench ist einer der besten Schauspielerinnen aller Zeiten, und ich war gespannt ob man sie hier auch in Action sieht. Sie hat die Ambitionierte und Kritische „M“ sehr gut gemimt. Was soll man aber anderes von der Oscar Gewinnerin erwarten?

„Silva“ war ein sehr gut ausgearbeiteter Feind für diesen „Bond“ Teil. Javier Badem konnte der Figur des kranken Mannes viel Leben durch sein Spiel geben. Man bekommt als Zuschauer schon Angst, und das heißt dass er einen tollen Job gemacht hat. Ich hab mich ein bisschen an den Joker erinnert.

Die Storyline um „Silva“ war sehr spannend und nahm viele Wendungen in unerwartete Richtungen. Als Thriller ist der Film erste Sahne, aber er glänzt auch mit seinen tollen Dialogen. Diese können Witzig und Dramatisch zugleich sein und trotz nur so von Kreativität.

Der Look des Filmes hält sich sehr Blau und vermittelt ein Großstadt Feeling was den Film sehr angenehm fürs Auge macht. Die Action Szenen sind toll Choreographiert und das Katz und Maus Spiel mit den fantastisch inszenierten Settings spannend rüber gebracht.

 

Fazit:

Ein grandioser Teil, der durch seine Schauspieler, Story und Gestaltung ein toller Spaß ist. Zum ersten Mal sag (schreib) ich diesen Satz: Ich freue mich auf den nächsten Bond!

Trailer:

 

 

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Staffel Lauf #2

Und hier kommt der zweite Lauf. In letzter Zeit habe ich viele Staffeln mehrerer Serien geguckt und hier, tja los geht es.

Serien Tipps? Her damit!

Desperate Housewives  Staffel 8

Alles muss sein Ende finden, auch das Drama der Hausfrauen. Es war für mich, leider die schwächste Staffel. Die Geschichte um den ganzen Mord und allem fand ich etwas langweilig und auch die Dialoge waren nicht mehr so witzig wie ich es von denen gewohnt bin. Aber im großen und ganzen war es eine Unterhaltsame Staffel mit vielen Highlights. Die letzte Folge fand ich als absoluter Fan auch super.

True Blood Staffel 2

Nach der grandiosen ersten Staffel, fand ich die zweite etwas schwächer. Die Geschichte rund um die neue in der Stadt, war sehr spannend aber die Dialoge waren gelegentlich etwas mies. Ich weiß nicht, ob es nur mir so geht, aber ich fand, dass sehr viele Sprichwörter benutzt wurden. Egal, im großen und ganzen eine spannende, wenn auch nicht gewohnt spannende zweite Staffel.

Mad Men Staffel 4

Die erste Staffel fand ich noch ganz interessant. Die zweite etwas langsamer und etwas zäher. Die dritte fand ich dann einfach langweilig. Jetzt die vierte. Das war für mich die beste bisher. Die Charaktere und die Geschichte habe ich erst wahrgenommen, und bereue es, vorher nicht besser zugeguckt zu haben. Die Geschichte um Don Draper blieb eine Achterbahnfahrt, mit dem Problem der Identität.

Veronica Mars Staffel 3

Eine Serie, die viele Staffeln mehr verdient hätte. Die Charakte (Speziell Veronica und ihr Vater) sind so toll. Die Geschichte ist so ordinär und Spannend. Es fing etwas schwach an, aber ging besser weiter. Eine sehr gute letzte Staffel.

Mein erster King: Menschenjagd – Stephen King

Ich habe diese Edition des Buches gelesen, die neu nicht mehr verfügbar ist, daher beziehe ich mich bei den Allgemeinen Daten auf die Neuauflage von 2011 bei Heyne

 

Taschenbuch 384 Seiten

Erschienen im Heyne Verlag

Originaltitel: Running Man

Preis: 8,99€

 

Kurzbeschreibung:

2025. Ben Richards führt ein Leben in Not mit seiner Frau und Schwerkranken Tochter in Co Op City. Das Unterhaltungsprogramm in Amerika ist regiert von Gameshows. Gameshows in denen es um Geld oder Tod geht. Obwohl Ben die Spiele hasst, entschließt er sich doch mitzumachen um seine Tochter zu retten und er wird für die beliebteste aller Sendungen genommen: Menschenjagd. Das Spiel breitet sich über die ganze Nation aus und die Regeln sind so einfach wie grausam. Er gegen die ganze Nation, und um zu gewinnen, darf er nicht umgebracht werden.

 

Meine Meinung:

In der Literatur kommt man um den Namen „Stephen King“ nicht drumherum und auch in der Filmwelt hat er sich einen Namen gemacht. Durch seine Buchvorlagen sind Filme wie „The Shining“ und „Der Nebel“ entstanden. Nun wollte ich mir mal ein Buch ansehen und fand den Plot von „Menschenjagd“ mehr als interessant.

Das Buch fängt sehr gut an. Die düstere Stimmung in dieser Futuristischen Welt sind sehr gut rüber gebracht durch den Schreibstil von King. Seine sehr Grausame Zukunftsvision war sehr Bildlich und schockierend. Die Dystopie Elemente sind sehr gut gelungen und haben den Buch einen gewissen dunkeln und fesselnden Flair gegeben.

Ben Richards im Buch hat mich durch seine Starke Art und Cleverness sehr an Katniss aus Panem erinnert. Er ist schockfest, er hat die Abgründe gesehen und reagiert clever und unvorhersehbar. Die Nebencharaktere um ihn herum waren leider etwas zu kurz gekommen, was aber verständlich ist, da Ben sich im Buch ja von einer Lokation zu einer anderen flüchtet und so auch die Menschen zurück lassen muss.

Etwas Plump waren da so einige Action Szenen die besser hätten seinen können, und die Tour de Fource spannungsmäßig nicht wirklich unterstützt haben.

Ich habe mich bei diesen Buch sehr an einem Sebastian Fitzek Buch erinnert. Nicht das ich irgendwelche Ideediebstahl Vorwürfe erheben will, sondern dass Fans von Fitzek und von Dystopien dieses Buch mögen können. Die Kapitel sind sehr Kurz und enden oft mit einen großen Cliffhangern.

Die Twists in diesem Buch lassen die Leser wirklich am Buch kleben. Die kurzen Kapitel, die „Countdown“ Einleitungen und die Atmosphäre sorgen für einen schnellen Lesefluss.

Das Finale gab dem Buch ein gutes Rundes und „Sinnvolles“ Ende.

 

Fazit:

Ein(e) Spannende(r) Thriller/Dystopie, die mit ihren Protagonisten und Überraschungen begeistert. Ich werde definitiv mehr von ihm lesen. Ich hab ja eine große Auswahl;)

Trailer: (zwar zum Hörbuch, aber es bringt die Stimmung des Buches sehr gut rüber)