Willkommen in…: „The Cabin in the Woods“ Review

 

Regisseur: Drew Goddard

Autoren:  Joss Whedon, Drew Goddard

Cast: Kristen Connolly, Chris Hemsworth, Anna Hutchison, Fran Kranz, Jesse Williams

Die Komplette Crew und alle anderen Infos auf IMDb

Kurzbeschreibung:

Die fünf Freunde Dana, Curt, Jules, Marty und Holden wollten sich eigentlich eine Auszeit gönnen und wollten daher in der Hütte von dem Cousin von Curt Spaß haben. Aber schnell bemerken sie, dass die Hütte im Wald was verbirgt, was viel größer ist, als sie es sich vorstellen könnten.

Meine Meinung:

Wow! Dieser Film hat die Messlatte ganz ganz hoch gesetzt.

Ich weiß, dass die Kurzbeschreibung sehr kurz ist, aber desto weniger ihr wisst, desto besser.

Eine Hütte im Wald, Jugendliche die nur Spaß haben wollen und merkwürdige Geschehnisse…Klischee Überschwemmung!! Aber es ist alles andere als eine Kopie. Es ist einer der Kreativsten Horror/Thriller Filme die ich je gesehen habe.

Was ich den Film erst einmal Positiv zuschreiben will ist, dass die Zeit vor der „richtigen Handlung“ nicht lang war. Es gab keine Langweilige Einleitung, aber keine zu kurze. Man hatte einen tollen Einblick in die Charaktere in nur 10 Minuten. Diese waren schon recht Typisiert, es gab den Coolen Sportler, die schüchterne, die Schlampe, der Streber (der nicht so aussieht) und der Junkie. Aber das alles hat einen Sinn, denn ich natürlich nicht erwähne.

Der Film ist vielleicht nicht der Große Schocker aber ein großer Spaß, der mit seinen Lachmuskel trainierenden Dialogen und den Special Effects, die wirklich toll waren. Das sagt einer der kein Fan von solchen Effecten ist, aber in diesen Film waren sie eine Wahre Kost. Der Film hat es geschafft Lustig und Gruselig zu sein.

Die fünf Freunde (nein, nicht die Kindergeschichten) werden von den Schauspielern sehr gut gespielt, ganz besonders Fran Kranz, der den Sympatischen Junkie mit seiner Mimik und allem fantastisch spielt, sorgt für eine Lustige Entlastung.

Es gab auch viele andere Lustige Punkte an dem Film, viele andere tolle Schauspieler und viele andere Punkte die ich mehr als fantastisch fand, aber ich kann sie leider leider nicht erwähnen ohne euch was vorweg zunehmen.

Der Film ist eine Wahrhaftige Hommage an der Horror Film Geschichte. Er erschreckt mit allen Klassischen Methoden, von den alten wie die von Hitchcock oder auch Moderne Wege den Zuschauer das Grauen zu leren, wie es John Carpenter oder Wes Craven mit ihren Franchise es tun.

Goddard hat mehrere Episoden der Serie „Lost“ und „Alias“ geschrieben und Whedon hat „The Avengers“ und „Toy Story“ geschrieben. Zusammen hatten beide schon mal gearbeitet, und zwar bei den  Serien „Buffy“ und „Angel“. Diese Filmbiografie zeigt ja schon sehr deutlich, wie toll dieser Film nur sein kann!

Fazit: 

Dieser Film ist eine Palette an „Awesomeness“. Der Film beeindruckt durch seine Kreativität und damit, dass er so viele Elemente anwendet, aber nicht übertreibt.

Ganz einfach Geil!

P.S. Wer bis zum Ende dran bleibt, für den gibt es eine Überraschung 😉

Trailer:

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